Seikan – der längste Tunnel der Welt

Im Norden Japans befindet sich der längste Tunnel der Erde. Der Seikan-Tunnel verbindet die Hauptinseln Honshu und Hokkaido und verläuft auf seinen 53,9 km ca. 23 km unter dem Meer.

Der Unterwasserbahnhof Tappi-Kaitei ist mit einem täglichen Spezialzug zu erreichen. Im August 2005 nahm ich an einer Führung durch den Tunnel teil…

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Auf der Suche nach dem optimalen Anpassungsgrad

Meiner Meinung nach bemühen sich zu viele Ausländer in Japan krampfhaft, japanischer als die Japaner zu werden. Diese Anpassungsversuche gehen jedoch meist schief und werden darüber hinaus nicht immer von Japanern honoriert - man stößt eher auf Befremden. In diesem Artikel versuche ich, den optimalen Anpassungsgrad abzustecken…

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Kappabashi - Plastiksushiland!

Sieht lecker aus, ist aber aus Plastik. Die Attrappen von Sushi und anderen Lebensmitteln findet man in Kappabashi in allen Variationen. In den Spezialgeschäften gibt es neben Plastik-Attrappen von Sushi auch Spaghetti, Pfannkuchen, Seafood und allen möglichen Getränken auch alles, was man sonst so im Restaurant benötigt. Die Preise haben sich allerdings gewaschen…

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Die eingezäunte Gesellschaft (Teil III) - Zaunfreie Räume

Wer sich einmal in Japan umsehen und das Land kennenlernen möchte, ohne alles vorgekäut zu bekommen, dem lege ich einen Ausflug in die japanischen Berge nahe. Im Norden der Hauptinsel Honshu liegt die Präfektur Aomori, in deren Herzen sich eine Bergkette namens Hakkoda-san befindet. Der Hakkoda ist Schauplatz einer Tragödie in der japanischen Geschichte gewesen. Am 23. Januar 1902 gerieten hier eine Gruppe von 220 japanischen Soldaten bei einer Winterübung in einen Schneesturm, nur 17 überlebten. Bei einer Wanderung über die drei Gipfel begegnet man kaum einer Menschenseele und kann seinem Individualistentum freien Lauf lassen.

Auf dem Grat des Hakkodasan

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Die eingezäunte Gesellschaft (Teil II ) - Natur vom Fließband in Hakone

Touristen, die nach Japan kommen um die japanische Kultur kennenzulernen, sind nach ein paar Tagen in Kyoto meist rasch gestresst. Nicht unbedingt nur aufgrund von radikaler Tempelübersättigung, sondern oft auch von einem Mangel an Gestaltungsspielraum. Individualistische Reisende möchten nicht ständig wie Vieh an den Sehenswürdigkeiten vorbeigetrieben werden. Den größten Fehler, den man in so einem Fall machen kann, ist es, nach Hakone zu fahren.

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