<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.0.4" -->
<rss version="2.0" 
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel>
	<title>Comments on: Die Traumwelt deutscher Mobilfunkanbieter</title>
	<link>http://eeto.org/2006/03/japanische-wirtschaft/ict/die-traumwelt-deutscher-mobilfunkanbieter/</link>
	<description>Ein Deutscher denkt in Japan. Gesammelte und unstrukturierte Gedanken von Alexander Müller. Themen: Automotive (Supplier) Industry, Entrepreneurship, Innovation, Promotion und mehr...</description>
	<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 01:57:45 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.0.4</generator>

	<item>
		<title>by: Alex</title>
		<link>http://eeto.org/2006/03/japanische-wirtschaft/ict/die-traumwelt-deutscher-mobilfunkanbieter/#comment-97</link>
		<pubDate>Mon, 27 Mar 2006 04:23:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://eeto.org/2006/03/japanische-wirtschaft/ict/die-traumwelt-deutscher-mobilfunkanbieter/#comment-97</guid>
					<description>Ok, meine Beschwerde ueber SMS war natuerlich aus der Sicht eines Verbrauchers, das gebe ich zu. Fuer die Mobilfunkunternehmen ist SMS natuerlich die "Killer-Applikation" mit der sich richtig viel Geld verdienen laesst. Aber die Gefahr, dass SMS mit technologischem Wandel von einem Tag auf den anderen obsolet wird, ist gegeben. Deshalb investieren die Mobilfunkunternehmen ja auch in UMTS-Infrastruktur. Denn die Verbraucher lassen sich nur solange mit einem niederwertigen Produkt "gefangenhalten", solange es keine erstzunehmenden Wettbewerber gibt, die alternative Dienstleistungen anbieten, und gluecklicherweise (fuer die Marktteilnehmer) ist das bislang in Europa auch noch niemandem gelungen.

Deshalb ist meine Empfehlung, sich auf das Kerngeschaeft zu konzentrieren, eine Aussage, die vermutlich kurzfristig gesehen fuer die Unternehmen keinen Sinn macht (SMS ist ja profitabel), aber langfristig gesehen die Flucht der Verbraucher in alternative Technologien verhindert. Und mit den Gebuehren fuer Datenuebertragung laesst sich immer noch Geld verdienen (die Japaner machen es vor) - naemlich dann, wenn die Verbraucher monatliche Pauschalpreise zahlen und die Pakete dann nicht vollstaendig nutzen. In Europa koennen die Unternehmen jedoch keine Flatrates anbieten, da die Infrastruktur fehlt (wir sind wieder am Anfang des Artikels...)

Zu hohe Preise fuer neue Dienstleistungen (und das liegt auch an der mangelnden Infrastruktur, die hohe Datenuebertragungen teuer/unmoeglich macht) bewirkt die von Dir oben angesprochene Konsumzurueckhaltung. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Deutschen sehr viel mehr Emails ueber das Handy versenden wuerden, wenn der Dienst preiswerter und komfortabler waere (nicht wie jetzt "bitte senden Sie eine SMS an die Nummer blablabla und sie wird in eine Mail umgewandelt...")</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, meine Beschwerde ueber SMS war natuerlich aus der Sicht eines Verbrauchers, das gebe ich zu. Fuer die Mobilfunkunternehmen ist SMS natuerlich die &#8220;Killer-Applikation&#8221; mit der sich richtig viel Geld verdienen laesst. Aber die Gefahr, dass SMS mit technologischem Wandel von einem Tag auf den anderen obsolet wird, ist gegeben. Deshalb investieren die Mobilfunkunternehmen ja auch in UMTS-Infrastruktur. Denn die Verbraucher lassen sich nur solange mit einem niederwertigen Produkt &#8220;gefangenhalten&#8221;, solange es keine erstzunehmenden Wettbewerber gibt, die alternative Dienstleistungen anbieten, und gluecklicherweise (fuer die Marktteilnehmer) ist das bislang in Europa auch noch niemandem gelungen.</p>
<p>Deshalb ist meine Empfehlung, sich auf das Kerngeschaeft zu konzentrieren, eine Aussage, die vermutlich kurzfristig gesehen fuer die Unternehmen keinen Sinn macht (SMS ist ja profitabel), aber langfristig gesehen die Flucht der Verbraucher in alternative Technologien verhindert. Und mit den Gebuehren fuer Datenuebertragung laesst sich immer noch Geld verdienen (die Japaner machen es vor) - naemlich dann, wenn die Verbraucher monatliche Pauschalpreise zahlen und die Pakete dann nicht vollstaendig nutzen. In Europa koennen die Unternehmen jedoch keine Flatrates anbieten, da die Infrastruktur fehlt (wir sind wieder am Anfang des Artikels&#8230;)</p>
<p>Zu hohe Preise fuer neue Dienstleistungen (und das liegt auch an der mangelnden Infrastruktur, die hohe Datenuebertragungen teuer/unmoeglich macht) bewirkt die von Dir oben angesprochene Konsumzurueckhaltung. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Deutschen sehr viel mehr Emails ueber das Handy versenden wuerden, wenn der Dienst preiswerter und komfortabler waere (nicht wie jetzt &#8220;bitte senden Sie eine SMS an die Nummer blablabla und sie wird in eine Mail umgewandelt&#8230;&#8221;)
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: pato-chan</title>
		<link>http://eeto.org/2006/03/japanische-wirtschaft/ict/die-traumwelt-deutscher-mobilfunkanbieter/#comment-94</link>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2006 00:22:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://eeto.org/2006/03/japanische-wirtschaft/ict/die-traumwelt-deutscher-mobilfunkanbieter/#comment-94</guid>
					<description>Interessanter Beitrag. Nur... Du meinst die sollen sich aufs Kerngeschaeft konzentrieren, sagst aber im naechsten Absatz es wird damit wohl bald kein Geld mehr zu machen sein. Dann beschwerst du dich ueber SMS. Wie sollen die dann Geld machen? I-mode war ja ein Flop, oder?
Ich kann mich nog gut erinnern dass vielleicht vor 3 Jahren die Swisscom doch wirklich 2 Franken und einige Rappen wollten fuer dass verschicken von einem MMS-Bildchen auf dem Handy. Ich glaube dass die Europaeer noch immer dass gefuehl haben: Teurer schnickscnhack und keinen Bock haben auf diese Sachen. Ich ueberigens habe nur ein Haendy fuers telephonieren. Obwohl ich email drauf habe benutz ich dass fast nie. Es gibt aber Hoffnung. Europaer sind bloed genug 42 cent zu zahlen fuer 128 zeichen (256?).
Eine interessante Frage fuer mich ist warum ist in Europa die Haelfte der Handies prepaid, waehrend es dass hier in Japan fast nicht gibt. Gibt es da einen Grund?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Beitrag. Nur&#8230; Du meinst die sollen sich aufs Kerngeschaeft konzentrieren, sagst aber im naechsten Absatz es wird damit wohl bald kein Geld mehr zu machen sein. Dann beschwerst du dich ueber SMS. Wie sollen die dann Geld machen? I-mode war ja ein Flop, oder?<br />
Ich kann mich nog gut erinnern dass vielleicht vor 3 Jahren die Swisscom doch wirklich 2 Franken und einige Rappen wollten fuer dass verschicken von einem MMS-Bildchen auf dem Handy. Ich glaube dass die Europaeer noch immer dass gefuehl haben: Teurer schnickscnhack und keinen Bock haben auf diese Sachen. Ich ueberigens habe nur ein Haendy fuers telephonieren. Obwohl ich email drauf habe benutz ich dass fast nie. Es gibt aber Hoffnung. Europaer sind bloed genug 42 cent zu zahlen fuer 128 zeichen (256?).<br />
Eine interessante Frage fuer mich ist warum ist in Europa die Haelfte der Handies prepaid, waehrend es dass hier in Japan fast nicht gibt. Gibt es da einen Grund?
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
</channel>
</rss>
